Die Sensorstation – die 3D gedruckte „Box“

Wir schreiten in unserer Entwicklung voran und versuchen unseren „Kabelsalat“ in Form zu bringen. Da wir für unsere Bedürfnisse keine Standard-Ikea-Box ausreicht, haben wir uns überlegt ob wir selbst eine Gehäuse bauen sollten. Wir haben uns dazu entschlossen das Gehäuse mit einem 3D-Drucker zu drucken.

Unsere 3D Modellierungskenntnisse sind noch nicht so stark ausgeprägt, deswegen durchsuchen wir aktuell die Plattform Thingiverse nach geeigneten Gehäuse. In weiterer Folge möchten wir selbst Adaptierungen durchführen.

Wir hatten beim Druck ein paar Fehlschläge. Hauptsächlich wegen der Größe, da der ausgewählte Drucker Renkforce RF100 nur eine Druckfläche von 100mm x 100mm x 100mm besitzt und wir erst die Größe abschätzen lernen müssen.

Durch weitere Tests in den letzten Wochen haben wir noch zusätzlich einiges an Filament benötigt. Bei unserem letzten – fast geglückten – Versuch, ist uns dann noch zusätzlich das Filament ausgegangen. Doch scheint die angepeilte Form vielversprechend zu sein.

Die Verkabelung der Sensorstation

Die Verkabelung ist derzeit noch stark ausbaufähig. Wir werden erst die Kabel verkürzen, wenn wir uns sicher sind, welche Form die Sensorstation endgültig haben wird und auch wie viel Platz wir in jenem Gehäuse haben werden.

Wir versuchen uns am Standard der Kabelfarben zu halten, soweit es aktuell die Verkabelung nicht zu verkompliziert. Die einzelnen Bilder und zusätzlichen Textbeschreibung soll dabei unterstützen die richtigen Steckverbindungen zu setzen.

Arduino Nano

Der Arduino Nano wird auf einem Mini Breadboard angebracht. Das hat gleichzeitig den Vorteil, dass der Arduino sehr solide und sicher im Gehäuse hineingeklebt werden kann.

XBee

Das XBee Modul wurde von uns auf der Oberseite mit den notwendigen Kabeln versehen und direkt darauf angelötet. In unserer Prototyp Entwicklung haben wir zuerst die Lötstellen unterhalb angebracht, jedoch ist es bei erneuten Konfigurationen etwas Schwierig bis kaum möglich das XBee Modul in das Adaptermodul zu bekommen. Es hat sich für uns als praktisch erwiesen auf der Oberseite die Lötstellen anzubringen.

3V Rot
D8 Blau
D9 Gelb
GND Schwarz

CO2 Sensor

Beim CO2 Sensor bitte nicht vergessen auf UART (auf dem mitgelieferten Board) umzustellen. Andernfalls kann es – so wie unserem Fall beim zweiten Prototypen – zu etwas unnötigen Debugging führen.

Di2 Gelb
5V Rot
Di1 Grün
GND Schwarz

DHT22

Den DHT22 haben wir vorübergehend gleich direkt beim CO2 Sensor montiert. Die beiden Sensoren sollten in der nächsten Version außerhalb vom Gehäuse gut montiert sein.

3V Blau (sollte auf umgeändert werden)
D5 Grün
D4 Gelb
GND Orange (sollte auf schwar geändert werden)

Sensorstation Prototyp v2

Der 2. Prototyp kommuniziert nun mittels XBee zum zentralen Raspberry PI und funktioniert aktuell mit einer PowerBank. Wir ermitteln aktuell den Strombedarf und die Laufzeit der Sensorstation, um die Sensorstation auch abseits einer normalen Steckdose platzieren zu können.

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